Vom Wochenende noch angeknockt beginnt Dienstag morgen die Reise. Der 3-Tages-Abschiedsmarathon wirkt immer noch auf mein zartes Gemüt - ich fühl mich wirklich wirklich schlecht. Das für die Zugfahrt zum Flughafen gekaufte Frühstück wird nur ungern und auch nur zur Hälfte verzehrt. Selbst zwei Bier am Flughafen verhelfen nur zu bedingter Besserung. Erst im Flugzeug fühle ich mich etwas wohler und geniesse die Aussicht.