Ich war jedenfalls dort und habe mir die Sache bei einem ausgiebigem Spaziergang über's Festivalgelände aus der Nähe angeschaut. Ziemlich gross und verrückt!
Nach Betrachtung diverser Music-Acts, wird ein bisschen Footbag gespielt bis sich Meister Hunger meldet. Die vielen Fressbuden bieten verschiedenste Leckereien zur Bekämpfung desselbigen an, ich halte mich jedoch zurück und entscheide mich im Hostel zu essen. Lediglich beim Verlassen des Festivals werden ein paar Kekse gekauft. Haben allerdings komisch geschmeckt.
